Bildung wahren statt sparen!

Am 8. Juli hat die Baselbieter Regierung 132 Sparmassnahmen präsentiert, die helfen sollen, den Finanzhaushalt zu retten. Unter anderem geht es dabei um eine Reduktion des Beitrags an die Universität Basel, um die Reduktion der Kulturvertragspauschale, um eine Erhöhung der Klassengrösse von 24 auf 26 Personen auf Sekundarstufe 1 und 2, um die Kürzung des Freifächerangebots und vieles mehr.

11218624_1130703946943999_4002303297208358113_nViele der Sparmassnahmen treffen junge Menschen, Schüler/-innen und Studierende. Vor zwei Wochen haben deshalb die Schüler/-innenorganisationen der Baselbieter Gymnasien eine grosse Demonstration vor dem Regierungsgebäude organisiert und eine Petition gegen den Bildungsabbau lanciert. Ich unterstütze das Komitee „Bildung wahren statt sparen“ und die Petition mit aller Ausdrücklichkeit. Bildung ist ein Menschenrecht und der einzige Rohstoff der Schweiz. Die Folgekosten, die diese Sparmassnahmen insgesamt verursachen, sind immens. Dieser Abbau auf Kosten der Bevölkerung, der jungen Menschen und der Angestellten ist nicht tolerierbar.

Bitte unterstützt alle das Komitee und unterzeichnet die Petition unter www.bildungwahrenstattsparen.ch